⏱️Dauer:ca. 20 Min👧Alter:10–16 Jahre🏷️Modul-ID:farmerStatus:Aktiv📚Begriffe im Glossar:50
Wie funktioniert's?
Die Simulation
Du baust auf einer Welt-Karte Pflanzen an und hältst Tiere. Banane in Norwegen? Probier es. Reis in Frankreich? Schau, was passiert. Nach jedem Jahr bekommst du für jedes Feld einen Bericht.
Dieses Modul bedient die folgenden didaktischen Kompetenzbereiche. Für jeden
Bereich haben wir typische Verankerungen in den Lehrplänen für
Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein recherchiert – sie
helfen, das Modul an den eigenen Lehrplan anzudocken.
Landwirtschaft und globale Klimazonen
Primär
Klimazonen (Köppen-Geiger) erkennen und vergleichen. Anbaugrenzen von Nutzpflanzen und Nutztieren über Temperatur, Niederschlag und Vegetationsperiode verstehen. Folgen des Klimawandels für die Welternährung erfassen – verschiebende Anbauzonen, Ertragsschwankungen, nachhaltige Landwirtschaft.
FachbezugDirekte Zuordnung im Fach-Lehrplan
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AT
· MS / AHS-U · 1. Kl. Sek I · Biologie und Umweltbildung
Bestäubung als Funktion der Blüte Anwendungsbereich
„Anwendungsbereiche 1. Klasse: Wechselbeziehungen zwischen Lebewesen in ihrem Lebensraum; Vielfalt und Angepasstheit sowie Grundzüge der Systematik von Blütenpflanzen; Bestäubung und Befruchtung als Funktionen der Blüte; Gemeinsamkeiten von Wirbeltieren, die auf deren Verwandtschaft hinweisen."
AT
· MS / AHS-U · 4. Kl. Sek I · Biologie und Umweltbildung
Landwirtschaft, Biodiversität, anthropogene Einflüsse, CO2 und Klimawandel Anwendungsbereich
„Anwendungsbereiche 4. Klasse: Ökologische Zusammenhänge, Biodiversität und anthropogene Einflüsse im Bereich der Landwirtschaft, Charakteristika der konventionellen und der biologischen Landwirtschaft; Vermeidung von Müll und Lebensmittelverschwendung; Globaler Kohlenstoffkreislauf, CO2-Eintrag in die Atmosphäre, Klimawandel."
AT
· MS / AHS-U · 1. Kl. Sek I · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Welternährung, Landwirtschaft und Klimawandel Kompetenzbereich
„Die Schülerinnen und Schüler können ausgehend von individuellen Ernährungsgewohnheiten (land)wirtschaftliche Produktion, deren gesellschaftliche, wirtschaftliche und naturräumliche Bedingungen sowie deren Wandel an weltweit ausgewählten Fallbeispielen verorten und vergleichen; ... den Einfluss des Klimawandels auf die Erzeugung von ausreichenden und gesunden Nahrungsmitteln an Fallbeispielen erörtern."
„können natürliche Systeme charakterisieren und räumlich einordnen. Regenwald, Meer, Arktis/Antarktis, Gebirge, Wüsten, Städte. ... können Nutzungsformen natürlicher Systeme (z.B. Landwirtschaft, Fischfang, Rohstoffgewinnung, Tourismus, Besiedlung) untersuchen und den Nutzungswandel im Verlauf der Zeit beschreiben."
„können landwirtschaftliche Produktionsformen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Landschaft, den Verbrauch natürlicher Ressourcen und die Arbeitssituation der Menschen vergleichen und einschätzen sowie regionale und globale Verflechtungen erläutern. Landwirtschaftliche Produktionsformen: Berglandwirtschaft, Plantage. ... können die Produktion von industriellen Gütern und die Bereitstellung von Dienstleistungen ... untersuchen, sowie regionale und globale Verflechtungen erläutern."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Primar (Zyklus 2) · 3.-6. Kl. Primar · Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG)
Beziehungen Natur–Mensch Lehrplan 21
„können natürliche Lebensräume mit künstlichen Lebensräumen vergleichen, Unterschiede beschreiben und dabei über die Lebenssituation von Pflanzen und Tieren nachdenken. ... können über den Nutzen von Pflanzen und Tieren für die Menschen nachdenken (ökonomisch, ästhetisch, für Gesundheit und Wohlbefinden). ... können zu Einflüssen des Menschen auf die Natur mögliche Folgen abschätzen."
Inhaltsfeld 3: Arbeit und Versorgung – Produktionskette Nahrungsmittel Inhaltsfeld
„Inhaltliche Schwerpunkte: Standortfaktoren des primären Sektors: Boden, Klima; Produktionskette von Nahrungsmitteln: Herstellung, Verarbeitung, Transport, Handel; strukturelle Veränderungsprozesse in der Landwirtschaft: Intensivierung, Spezialisierung; nachhaltiges Wirtschaften in der Landwirtschaft."
„beurteilen Nutzungsmöglichkeiten und Lebensbedingungen in verschiedenen Klimazonen; bewerten die Tragweite menschlicher Eingriffe in natürliche Systeme (z.B. Anpflanzung von Eukalyptusbäumen im Mittelmeerraum, Bewässerung, Flussbegradigung, Rodung); nennen Vor- und Nachteile des Lebens in von Naturkatastrophen bedrohten Siedlungsräumen."
LB3: Naturgeographie Europas – Klima, Vegetation, Plattengrenzen Lernbereich
„arbeiten Kriterien für eine naturräumliche Gliederung Europas heraus; stellen die Grundzüge des Klimas und der Vegetation in Europa dar und zeigen Zusammenhänge; erläutern den Zusammenhang zwischen Plattengrenzen, Vulkanismus und Erdbeben."
LB6: Afrika südlich der Sahara – Desertifikation, Sahelzone Lernbereich
„stellen am Beispiel der Desertifikation die Fragilität von Ökosystemen dar; erörtern nachhaltige Nutzungs- und Entwicklungskonzepte; bewerten an einem konkreten Fallbeispiel Möglichkeiten nachhaltiger Entwicklung. Inhalte: Desertifikation in der Sahelzone: Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen; ausländische Direktinvestitionen."
„analysieren regionale und globale Folgen menschlicher Eingriffe in Naturräume; erörtern nachhaltige Konzepte der Raumerschließung und -nutzung; überprüfen an geeigneten Raumbeispielen die wirtschaftliche Integration in den globalen Markt. Inhalte: Amazonien: Ursachen und Folgen der Abholzung; Plantagenwirtschaft und Ferntourismus."
LB1: Doppelkontinent Amerika – Landwirtschaft, Konsumverhalten Lernbereich
„1.1 beschreiben die physisch-geographischen sowie politischen Strukturen; analysieren an einem Beispiel die Verwundbarkeit. 1.3 Landwirtschaft, Rohstoffe und ökologische Verwundbarkeit: bewerten an je einem Beispiel aus Nord- und Südamerika ökologische Besonderheiten; reflektieren, dass ihr Konsumverhalten Auswirkungen auf Produktionsbedingungen hat."
AT
· MS / AHS-U · 1. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Nachhaltige Ernährung – wo wächst was? Fachlehrplan
„Ausgehend von individuellen Ernährungsgewohnheiten (land-)wirtschaftliche Produktion, deren gesellschaftliche, wirtschaftliche und naturräumliche Bedingungen sowie deren Wandel an weltweit ausgewählten Fallbeispielen verorten und vergleichen; den Einfluss des Klimawandels auf die Erzeugung von ausreichenden und gesunden Nahrungsmitteln erörtern."
AT
· MS / AHS-U · 3. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Landwirtschaftlich geprägte Regionen Österreichs und der Welt Fachlehrplan
„Industrieregionen, Tourismusregionen, landwirtschaftlich geprägte Regionen und Regionen mit anderen wirtschaftlichen Schwerpunkten charakterisieren und verorten. Die Simulation deckt Klimazonen weltweit (Tropen, Subtropen, gemäßigte Zonen, Polargebiete) ab und macht Anbaugrenzen erlebbar."
„Ausmaß des menschlichen Einflusses auf Natursysteme an Beispielen wie Land- und Ressourcennutzung beschreiben; Anforderungen nachhaltiger wirtschaftlicher Aktivitäten in der globalisierten Welt diskutieren – darunter Klimawandel-Folgen für die Welternährung (Verschiebung von Anbauzonen, Verlust fruchtbarer Böden)."
Fächerübergreifende ThemenVerbindliche Querschnittsthemen des Lehrplans
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AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
Übergreifendes Thema Nr. 11 – Umweltbildung Übergreifendes Thema
„Bodennutzung, Monokultur, Bodenmüdigkeit, Wasserverbrauch und Klimawandelanpassung in der Landwirtschaft sind Kernfelder der BNE. Die Simulation arbeitet mit Köppen-Geiger-Klimazonen und FAO-Eignungsklassen (S1–N2) – wissenschaftlich fundiert, didaktisch reduziert."
AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher:innenbildung
Übergreifendes Thema Nr. 13 – Wirtschaftsbildung Übergreifendes Thema
Bezug zur Simulation: Globale Lieferketten von Lebensmitteln, Importpreis-Mechanik (Reefer-Container, Welt-Häfen), CO₂-Fußabdruck der Ernährung – die Simulation macht den ökonomischen Aspekt der Landwirtschaft sichtbar, von der Anbauentscheidung bis zum Marktpreis.
Chemie – Düngung, Bodenchemie, Photosynthese Anderes Fach
„Stickstoff-Phosphor-Kalium-Düngung, Bodenchemie und der Stoffwechsel der Photosynthese (CO₂ + H₂O → Zucker) sind chemische Grundlagen, die Erträge erklären. Die Simulation referenziert diese Konzepte über Eignungsstufen und Bodenmüdigkeit."
Ursachen und Folgen des menschengemachten Klimawandels erkennen, Maßnahmen zur Minderung und Anpassung vergleichen und eigene Handlungsmöglichkeiten einschätzen. Umfasst Energiewende, Treibhauseffekt, Klimaschutzziele und Küstenanpassung.
FachbezugDirekte Zuordnung im Fach-Lehrplan
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AT
· MS / AHS-U · 4. Kl. Sek I · Geografie und wirtschaftliche Bildung
„Die Schülerinnen und Schüler können das Ausmaß des menschlichen Einflusses auf Natursysteme anhand von Beispielen ... beschreiben; Folgen der Überschreitung von Belastungsgrenzen der Erde, des Klimawandels oder des Artensterbens auf das Leben und Wirtschaften erörtern; über das sich wandelnde Verhältnis zwischen Mensch und Natur reflektieren."
„können auf der Grundlage von Informationen (z.B. aktuelle Studien, Fachartikel, Zeitungsberichte) die Wirkung alltäglicher Konsumsituationen auf die Umwelt reflektieren (z.B. Ökobilanz). Einsatz von Ressourcen: Rohstoffe, Energie, Wasser; Entsorgung … können erklären, wie persönliche Entscheidungen Folgen des Konsums beeinflussen."
Bezug zur Simulation: Ein Flug ist eine Konsumsituation mit Ökobilanz; die Lernenden sehen, wie ihre Entscheidung für Kurzstrecke, Leerflug oder Bahn die Folgen verändert.
„können verschiedene Landschaftszonen beschreiben und ihnen die sie kennzeichnenden klimatischen Grundlagen (z.B. Klimadiagramme) zuordnen. Kalte Zone, gemässigte Zone, Subtropenzone und Tropenzone; ... können sich über den Klimawandel informieren, Ursachen erläutern und Auswirkungen des Klimawandels auf verschiedene Regionen der Welt ... einschätzen. Treibhauseffekt; Extremereignisse: Hochwasser."
„können in ausgewählten Medien Informationen zusammentragen und die Umwandlungsschritte vom Rohstoff zu einem Produkt mit geeigneten Darstellungsformen präsentieren. Rohstoff und Produkt. ... können Stoffkreisläufe erklären und darstellen. Rohstoff-, Kohlenstoffkreislauf. ... können aufzeigen, welche lokalen und globalen Folgen die Nutzung von Rohstoffen auf die Umwelt hat. Globale Ressourcen: Wasser, Luft, fossile Brennstoffe, Uran."
„S18 Auswirkungen der Nutzung und Gestaltung von Räumen (z.B. Rodung, Gewässerbelastung, Bodenerosion, Naturrisiken, Klimawandel, Wassermangel, Bodenversalzung) erläutern; S20 mögliche ökologisch, sozial und/oder ökonomisch sinnvolle Maßnahmen zur Entwicklung und zum Schutz von Räumen ... erläutern."
DE
· Niedersachsen · Gymnasium · Schuljahrgang 10 · Erdkunde
Klimazonen und Klimawandel – tropische Zirkulation, nachhaltige Raumnutzung Fachwissen
„erklären Grundzüge der tropischen Zirkulation; erläutern Ursachen und Auswirkungen von Klimaveränderungen (Rückgriff auf erarbeitetes Fachwissen, z.B. über den Kohlenstoffdioxid-Kreislauf, aus den Fächern Chemie, Physik, Biologie); erläutern Anforderungen an nachhaltige Raumnutzungen im lokalen und globalen Kontext (z.B. bei Dürregefährdung, Übersiedlung, Übernutzung)."
LB4: Klima im Wandel – Anthropogener Treibhauseffekt, Klimaflüchtlinge Lernbereich
„erschließen die Ursachen für den zunehmenden anthropogenen Treibhauseffekt; beurteilen Folgen des Klimawandels auf unterschiedlichen Maßstabsebenen und stellen Anpassungsstrategien dar. Inhalte: Folgen des globalen Klimawandels im Überblick sowie Wetter-/Witterungsextreme und Klimaflüchtlinge."
Klima und Klimawandel – Treibhausgase, Extremereignisse Lernbereich
„das komplexe Zusammenspiel der Klimafaktoren anhand von Raumbeispielen aus Deutschland und Europa erklären und vergleichen; das Phänomen, die Ursachen und Auswirkungen des globalen Klimawandels beschreiben und die Rolle menschlicher Einflüsse analysieren; zu Klimawandelthemen materialgestützt aus unterschiedlichen Perspektiven Stellung nehmen; lokale und globale Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels diskutieren; meteorologisch bedingte Naturgefahren und Extremereignisse analysieren."
AT
· MS / AHS-U · 1. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Grundlagen des Klimawandels – nachhaltige Ernährung Fachlehrplan
„Grundlegende Phänomene und Prozesse beschreiben, die für das Verständnis des Klimawandels und seiner gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Folgen wichtig sind; den Einfluss des Klimawandels auf die Erzeugung von ausreichenden und gesunden Nahrungsmitteln an Fallbeispielen erörtern."
AT
· MS / AHS-U · 2. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Nachhaltiger Umgang mit Energie und Ressourcen Fachlehrplan
„Die Nutzung erneuerbarer und nicht erneuerbarer Energieträger vergleichen und aus den Blickwinkeln von Klimawandel und Nachhaltigkeit reflektieren; den verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen wie Wasser, Luft oder Boden erörtern."
AT
· MS / AHS-U · 4. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Mensch und Natursysteme – Belastungsgrenzen der Erde Fachlehrplan
„Folgen der Überschreitung von Belastungsgrenzen der Erde, des Klimawandels oder des Artensterbens auf das Leben und Wirtschaften erörtern; nachhaltige wirtschaftliche Aktivitäten in der globalisierten Welt vor dem Hintergrund von Klimawandel, Ressourcenknappheit, Flucht und Migration diskutieren."
RZG.3.2 – Natürliche und vom Menschen veränderte Systeme analysieren Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler können Auswirkungen des Klimawandels auf natürliche und menschliche Systeme erklären und mögliche Handlungsoptionen abwägen."
Der Mensch im Ökosystem Erde – anthropogener Klimawandel Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler beurteilen Ursachen und Folgen des anthropogen verstärkten Treibhauseffekts und erläutern internationale Klimaschutzabkommen."
Globale Klimaveränderungen – Ursachen und Folgen Fachlehrplan
„Die Lernenden analysieren Klimaveränderungen, ordnen anthropogene Einflussfaktoren ein und bewerten Maßnahmen zur Minderung und Anpassung auf lokaler und globaler Ebene."
Klimawandel und nachhaltige Entwicklung Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler erörtern Ursachen und Folgen des Klimawandels und beurteilen Handlungsoptionen im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)."
Fächerübergreifende ThemenVerbindliche Querschnittsthemen des Lehrplans
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AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
Übergreifendes Thema Nr. 11 – Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung Übergreifendes Thema
„Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung ist in allen Unterrichtsgegenständen der Sek I verbindlich verankert. Im GW-Lehrplan ist Klimawandel über die Kompetenzen 1.5, 1.10, 2.1, 2.3, 4.2 und 4.3 direkt an dieses Querschnittsthema gebunden."
AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Geschichte und Politische Bildung – Querschnitt: Politische Bild
Übergreifendes Thema Nr. 7 – Politische Bildung Übergreifendes Thema
„Politische Bildung umfasst u.a. Klimaschutzpolitik, internationale Abkommen und demokratische Entscheidungsprozesse. Im GW-Lehrplan u.a. in den Kompetenzen 3.9 (ökosoziale Marktwirtschaft) und 4.6 (gemeinsame Problemlösungen in der EU) sichtbar."
AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher:innenbildung
Übergreifendes Thema Nr. 13 – Wirtschaftsbildung Übergreifendes Thema
„Der Zusammenhang zwischen nachhaltigem Konsum, ökosozialer Marktwirtschaft und Klimawandel ist Querschnittsauftrag – im GW über die Kompetenzen zu Energieträgern (2.1), Preisbildung (3.8) und globaler Wirtschaft (4.10) verankert."
AT
· MS / AHS-U · Ende Sek I (übergreifend) · Verkehrs- und Mobilitätsbildung
Auswirkungen der Mobilität auf die Umwelt – eigenes Mobilitätsverhalten Übergreifendes Thema
„… Auswirkungen der Mobilität auf die Umwelt beschreiben, das eigene Mobilitätsverhalten reflektieren und eine umweltbewusste Werthaltung einnehmen; Kriterien für ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Verkehrssystem benennen und für das eigene Umfeld reflektieren."
Bezug zur Simulation: CO₂ je Flug, vermiedene Leerflüge und der Vergleich Kurzstrecke gegenüber Bahn sind die Umweltseite der Mobilität, die hier reflektiert werden soll.
AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse Sek I · Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
BNE-Kernthemen – Klimaschutz und Vermeidung von Emissionen Übergreifendes Thema
„Als Kernthemen werden ua. Artenvielfalt und -schutz; Klimawandel und -schutz; Lebensräume und deren Vernetzung und Schutz von Boden, Wasser, Luft, Wäldern und Meeren; nachhaltige und sozial gerechte Ressourcen- und Energienutzung; Vermeidung von Lebensmittelabfällen, Abfall und Emissionen; Recycling; Ernährung und verantwortungsvoller Konsum gesehen."
Bezug zur Simulation: Die Simulation weist Emissionen je Flug aus; Routenwahl, Auslastung und vermiedene Leerflüge entscheiden, ob Emissionen vermieden werden.
„Die Schülerinnen und Schüler können das Zusammenwirken von ökologischen, ökonomischen und sozialen Faktoren bei Umweltproblemen verstehen und mögliche Lösungsvorschläge ableiten; die Bedeutung des Einsatzes ressourcen- und umweltschonender sowie sozial verantwortlicher Verfahren, Produkte und Dienstleistungen in Beruf und Wirtschaft erkennen; ... die eigenen Lebensgewohnheiten auf Prinzipien der Nachhaltigkeit überprüfen."
Anknüpfungspunkte in anderen FächernWo das Thema zusätzlich auftaucht
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AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Biologie und Umweltbildung
Biologie und Umweltbildung – Ökosysteme, Artensterben, Anthropozän Anderes Fach
„Klimawandel wird im Fach Biologie und Umweltbildung über Ökosysteme, Lebensräume, Artenvielfalt und den Schutz von Boden, Wasser, Luft und Wald sichtbar. Der Namenszusatz „Umweltbildung" macht den Bezug seit 2023 explizit."
Chemie – Treibhausgase, Verbrennung fossiler Brennstoffe Anderes Fach
„Die chemischen Grundlagen von CO₂, Methan und Verbrennungsprozessen werden im Chemieunterricht der 4. Klasse behandelt. Sie liefern die stoffliche Basis für das Verständnis des Treibhauseffekts."
Physik – Wärmestrahlung, Energieformen, Treibhauseffekt Anderes Fach
„Der Treibhauseffekt ist physikalisch über Strahlung, Wärmetransport und Energiebilanzen erklärbar. Das Fach Physik liefert Einheiten wie Watt, Kilowatt und Kilowattstunde, die für das Verständnis von erneuerbaren Energien zentral sind."
Mathematik – Größen, Daten, Prozent (fächerübergreifendes Rechnen) Anderes Fach
„Klimadaten werden gemessen, verglichen und berechnet: ppm, °C, MW, kWh, t CO₂, Prozentanteile im Energiemix. Der Mathematik-Lehrplan liefert mit „Größen" und „Daten" die Werkzeuge, um diese Zahlen einzuordnen."
AT
· MS / AHS-U · 2.–4. Klasse · Geschichte und politische Bildung
Geschichte und politische Bildung – Industrialisierung und Klimapolitik Anderes Fach
„Der menschengemachte Klimawandel lässt sich historisch als Folge der Industrialisierung einordnen. Klimaschutzpolitik (Pariser Abkommen, EU-Green-Deal) ist Gegenstand der politischen Bildung ab der 3. Klasse."
AT
· MS / AHS-U · 4. Klasse Sek I · Biologie und Umweltbildung
CO2-Eintrag in die Atmosphäre und Klimawandel Anderes Fach
„Anwendungsbereiche 4. Klasse: Ökologische Zusammenhänge, Biodiversität und anthropogene Einflüsse im Bereich der Landwirtschaft, … Globaler Kohlenstoffkreislauf, CO2-Eintrag in die Atmosphäre, Klimawandel; …"
Bezug zur Simulation: Der Kerosinverbrauch wird in der Simulation in CO₂ umgerechnet; der CO2-Eintrag eines einzelnen Fluges in die Atmosphäre wird so zahlenmäßig fassbar.
Wirtschaft, Arbeit, Haushalt – Energieverbrauch und Konsum Anderes Fach
„WAH behandelt den persönlichen Energieverbrauch, das Konsumverhalten und die Entscheidungen privater Haushalte – eine zentrale Hebelebene im Klimaschutz."
Güterströme, kombinierte Verkehre, die Rolle von Häfen, Bahn und Straße sowie Zeit-Kosten-Zusammenhänge verstehen. Grundlage für ein Alltagsverständnis von Konsum, Handel und Lieferketten.
FachbezugDirekte Zuordnung im Fach-Lehrplan
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AT
· MS / AHS-U · 2. Kl. Sek I · Geografie und wirtschaftliche Bildung
„Die Schülerinnen und Schüler können ... arbeitsteiliges und spezialisiertes Produzieren von Gütern und Anbieten von Dienstleistungen sowie das freie Treffen von Produktionsentscheidungen durch Haushalte, Unternehmen und Staat beschreiben; ... das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage nach verschiedenen Gütern ... auf Märkten ... charakterisieren."
AT
· MS / AHS-U · 3. Kl. Sek I · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Import/Export – Außenwirtschaft Österreichs mit EU und Welt Kompetenzbereich
„Die Schülerinnen und Schüler können ... Gründe, Bedeutung sowie ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Folgen der außenwirtschaftlichen Verflechtungen (Import/Export) Österreichs mit der EU und der restlichen Welt erläutern."
Produktion, Weg der Güter, Angebot/Nachfrage, Knappheit Kompetenzbereich
„Die Schülerinnen und Schüler können die Produktion und den Weg von Gütern erkunden und beschreiben, Rahmenbedingungen von Produktion und Konsum wahrnehmen sowie über die Verwendung von Gütern nachdenken. Das Prinzip des Kaufvorgangs in realen wie virtuellen Marktplätzen beschreiben und über die Bedeutung der verfügbaren Mittel (Angebot und Nachfrage, Knappheit) für Kaufentscheidungen reflektieren."
„Anwendungsbereiche: Entwicklungsstadien und Lebenszyklen; Kinderrechte und Diversität; Geografische Gegebenheiten und Orientierung; Geschichte und Ereignisse; Öffentliche Einrichtungen und Institutionen; Erfindungen und Entdeckungen; Produktion und Handel; Klima und Wetter; Stoffe und Veränderungen; Kräfte und Wirkungen."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Sek I (Zyklus 3) · 7.–9. Schuljahr · Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH)
WAH.1.3 – Produktionsfaktoren eines Unternehmens im Zusammenspiel Lehrplan 21
„können anhand eines Unternehmens aufzeigen (z.B. Bäckerei, Schreinerei), wie Produktionsfaktoren zusammenspielen. Produktionsfaktoren: Wissen, Arbeit, Kapital, Boden"
Bezug zur Simulation: Die Fluggesellschaft ist das Unternehmen: Kapital (Leasing, Kaution), Arbeit (Crew-Gehalt) und Wissen (Navigation) müssen zusammenspielen, damit das Gewinnziel erreicht wird.
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Sek I (Zyklus 3) · 7.-9. Schuljahr · Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH)
Produktion und Wertschöpfung – Güter und Dienstleistungen Lehrplan 21
„können den Produktionsprozess von exemplarischen Gütern darstellen und die produktionsbedingte Wertschöpfung einschätzen. Produktionsprozess: Rohstoffgewinnung, Herstellung, Vertrieb, Ge-/Verbrauch, Entsorgung; Wertschöpfung. ... können ökonomische, ökologische und soziale Überlegungen in der Güterproduktion bzw. der Bereitstellung von Dienstleistungen aus Sicht des Produzenten bzw. Anbieters beschreiben."
„können einen einfachen Wirtschaftskreislauf an einem Beispiel konkretisieren ... und das Zusammenspiel von Akteuren auf Märkten darstellen. Einfacher Wirtschaftskreislauf. ... können am Beispiel der Preisbildung das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage beschreiben. ... können Einflussmöglichkeiten des Staates auf Märkte an Beispielen erklären (z.B. Steuern, Subventionen, Umweltabgaben). Marktintervention."
„können Aufgaben von Handel und Handelsbetrieben beschreiben (z.B. Verteilung und Austausch von Gütern, Sicherstellung der Versorgung und Verfügbarkeit, Import und Export, Transport, Lagerung). Handelsfunktionen. ... können an exemplarischen Gütern das Zusammenspiel von Produktion und Handel beschreiben (z.B. globale Arbeitsteilung bei Kleidern, Lebensmitteln: Produktionsorte, Handelswege). ... können sich über globale Warenströme und damit verbundene Anforderungen informieren."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Primar (Zyklus 2) · 3.-6. Kl. Primar · Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG)
Verarbeitung von Rohstoffen, Produktion von Gütern Lehrplan 21
„können an Beispielen der täglichen Versorgung die Verarbeitung von Rohstoffen zu Produkten verfolgen und beschreiben. ... können an Beispielen den Produktionsprozess von Gütern beschreiben und darstellen. Rohstoffkeislauf, Wertschöpfung. ... können Informationen zum Weg von Gütern sammeln und vergleichen."
„erkunden Tauschbeziehungen (z.B. auf dem Wochenmarkt, im Supermarkt, im Hofladen) und können Regeln und deren Bedeutung erkennen (z.B. Angebot, Nachfrage, Ware gegen Geld). Gütermarkt, Geld. ... kennen das Modell des einfachen Wirtschaftskreislaufes in Grundzügen. ... können den Handel als Bindeglied zwischen Produktion und Konsum erkennen."
Inhaltsfeld 3 – Transport, Handel und Verkehrsinfrastruktur als Standortfaktor Inhaltsfeld
„Inhaltliche Schwerpunkte: … Produktionskette von Nahrungsmitteln: Herstellung, Verarbeitung, Transport, Handel; … Standortfaktoren des sekundären Sektors: Rohstoffe, Arbeitskräfte, Verkehrsinfrastruktur."
Bezug zur Simulation: Fracht wird in der Simulation transportiert und gehandelt; Flughäfen sind Verkehrsinfrastruktur und damit Standortfaktor für die Aufträge, die dort entstehen.
„S12 den Ablauf von humangeographischen Prozessen in Räumen (z.B. Strukturwandel, Verstädterung, wirtschaftliche Globalisierung) beschreiben und erklären; S13 das Zusammenwirken von Faktoren in humangeographischen Systemen (z.B. Bevölkerungspolitik, Welthandel, Megastädte) erläutern."
Inhaltsfeld 10: Globalisierung und Digitalisierung – Just-in-time Inhaltsfeld
„Inhaltliche Schwerpunkte: Merkmale von Globalisierung in Gesellschaft, Ökologie, Ökonomie und Politik; Raumwirksamkeit von Globalisierung: veränderte Standortgefüge, multinationale Konzerne, Global Cities; Wandel von Unternehmen im Zuge der Digitalisierung: Just-in-time-Produktion, Outsourcing; Raumwirksamkeit von Digitalisierung: Standortfaktor digitale Infrastruktur, Onlinehandel, Verlagerung von Arbeitsplätzen, digital vernetzte Güter- und Personenverkehre."
LB4: Globale Verflechtungen im Alltag – Produktionskette, Konsum Lernbereich
„stellen wirtschaftliche Verflechtungen anhand der Produktion von zwei unterschiedlichen Konsumgütern dar; beschreiben und bewerten deren Produktionskette unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten; reflektieren ihr Konsumverhalten; beschreiben Indikatoren für die Bewertung des Entwicklungsstandes von Staaten; erörtern ihre Möglichkeiten als Verbraucher, auf die Einhaltung nachhaltiger Standards einzuwirken."
AT
· MS / AHS-U · 3. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Güterströme und außenwirtschaftliche Verflechtungen verstehen (lg-wirt-01) Fachlehrplan
„Gründe, Bedeutung sowie ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Folgen der außenwirtschaftlichen Verflechtungen (Import/Export) Österreichs mit der EU und der restlichen Welt erläutern."
„Industrieregionen, Tourismusregionen … charakterisieren; die wirtschaftliche Entwicklung Österreichs anhand von Kenngrößen (BIP, Beschäftigung, Außenhandel) beschreiben und persönliche, gesellschaftliche und ökologische Folgen diskutieren."
„Reflektierte Entscheidungen bei der Nutzung von Bank-, Verkehrs- oder Handelsdienstleistungen treffen; Angebot und Nachfrage auf Märkten sowie deren Funktionen insbesondere für die Preisbildung charakterisieren."
Handel – Warenströme, Import und Export, Logistik Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler können Aufgaben von Handel und Handelsbetrieben beschreiben, zum Beispiel Verteilung und Austausch von Gütern, Sicherstellung der Versorgung, Import und Export."
Bezug zur Simulation: Liechtenstein ist als Kleinstaat und EWR-Mitglied stark vom Warenverkehr mit der Schweiz und der EU geprägt.
Produktion und Wertschöpfung – Güter und Dienstleistungen Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler können den Produktionsprozess von exemplarischen Gütern darstellen und die produktionsbedingte Wertschöpfung einschätzen."
Fächerübergreifende ThemenVerbindliche Querschnittsthemen des Lehrplans
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AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher:innenbildung
Übergreifendes Thema Nr. 13 – Wirtschaftsbildung Übergreifendes Thema
„Produktions- und Handelsentscheidungen, Preisbildung, Kosten-Nutzen-Abwägungen und reflektierter Konsum sind Pflichtbereich der Wirtschaftsbildung – zentral im Logistik-Modul."
AT
· MS / AHS-U · Ende Sek I (übergreifend) · Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucher:innenbildung
Wirtschaftskreislauf, Verbraucherrechte und ökonomische Zusammenhänge Übergreifendes Thema
„Die Schülerinnen und Schüler können … ökonomische Phänomene und Zusammenhänge (Einkommens- bzw. Vermögensunterschiede, Wohlstand, Verteilungsgerechtigkeit, alternative Konsumformen, Sozialversicherung) beschreiben und analysieren; ihre Rechte und Pflichten als Verbraucherinnen und Verbraucher in konkreten Lebenssituationen beschreiben und nutzen … die Aufgabe von Wirtschaft und Staat sowie den Sinn … in Zusammenhang mit dem Wirtschaftskreislauf beschreiben …"
Bezug zur Simulation: Leasing, Monatsrate, Kaution und die Abrechnung Posten für Posten zeigen den Wirtschaftskreislauf eines kleinen Unternehmens; die Freimengen beim Zoll berühren Rechte und Pflichten als Verbraucherin und Verbraucher.
Anknüpfungspunkte in anderen FächernWo das Thema zusätzlich auftaucht
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AT
· MS / AHS-U · 2.–4. Klasse · Geschichte und politische Bildung
Geschichte und politische Bildung – Industrialisierung und Handelsnetze Anderes Fach
„Die historische Entwicklung von Handelsnetzen, Industrialisierung und Globalisierung ist Gegenstand des GSP-Unterrichts und liefert den zeitlichen Kontext für heutige Logistiksysteme."
AT
· VS · 4. Schulstufe (9–10 J.) · Sachunterricht
Wirtschaftskreislauf Produktion – Handel – Konsum, Konsumentscheidungen Anderes Fach
„Die Schülerinnen und Schüler können wirtschaftliche Regeln und Zusammenhänge sowie den wirtschaftlichen Kreislauf von Produktion, Handel und Konsum erkennen und dokumentieren; Gründe und Kriterien für Konsumentscheidungen bewerten; wirtschaftliche, gesundheitliche und soziale Folgen von Konsum diskutieren. Die Bedeutung eines bewussten Handelns für Umweltschutz und Nachhaltigkeit erklären und das eigene Konsumverhalten reflektieren."
Bezug zur Simulation: Fracht als Massenware und die Auftragsannahme am Zielflughafen machen den Weg der Güter und die Kriterien für Entscheidungen (Preis, Entfernung, Auslastung) erlebbar.
Globale Lebensmittelproduktion und -verteilung, Welternährungssicherung, Welthandel mit Nahrungsmitteln, Entwicklungs-Disparitäten zwischen Globalem Norden und Süden, verantwortlicher Konsum (regional/saisonal/ökobilanziert), Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, Produktlinienanalyse, Fair-Trade-Bezug. Konsolidiert die AT-Vorschlagskompetenz 'ernaehrungs-und-konsumkompetenz' und die DE-Vorschlagskompetenz 'welternaehrung-disparitaeten' zu einer Plattform-Kompetenz, die im LP21-Schweiz über WAH.2.2 / WAH.4.5 / NMG.7.4 abgedeckt ist (LP21 hat keinen eigenständigen Vorschlag).
FachbezugDirekte Zuordnung im Fach-Lehrplan
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AT
· MS / AHS-U · 2. Kl. Sek I · Ernährung und Haushalt
„Die Schülerinnen und Schüler können Einflüsse auf Ernährungsgewohnheiten (ua. kulturelle, religiöse, soziale und geografische) reflektieren; die Grundlagen bedarfsgerechter Ernährung benennen und das eigene Ess- und Trinkverhalten bewerten; Lebensmittel und deren Qualität nach differenzierten Aspekten beurteilen."
„Anwendungsbereiche: Regionale und saisonale Lebensmittelauswahl; Globale und lokale Zusammenhänge der Produktion von Gütern; Analyse von Produkten in Hinblick auf Nachhaltigkeit und Gesundheit – Produktlinienanalyse; Arbeits- und Alltagsorganisation im privaten Haushalt; Haushaltsbudget, Kaufentscheidungen, Nutzung und Reklamation."
„Ernährung des Menschen: ... Der Anspruch an die Ernährung des Menschen liegt darin, dass sie gleichermaßen bedarfsgerecht, gesundheitsfördernd, genussvoll sowie nachhaltig sein soll. Der Fokus richtet sich auf den individuellen, sozialen und globalen Kontext. ... Nachhaltigkeit: Das Wirkungsgefüge von Ökologie, Ökonomie und Sozialem."
„Die Schülerinnen und Schüler können wirtschaftliche Regeln und Zusammenhänge sowie den wirtschaftlichen Kreislauf von Produktion, Handel und Konsum erkennen und dokumentieren; Gründe und Kriterien für Konsumentscheidungen bewerten; wirtschaftliche, gesundheitliche und soziale Folgen von Konsum diskutieren. Die Bedeutung eines bewussten Handelns für Umweltschutz und Nachhaltigkeit erklären und das eigene Konsumverhalten reflektieren."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Sek I (Zyklus 3) · 7.-9. Schuljahr · Räume, Zeiten, Gesellschaften (RZG)
Lebensweisen und Ungleichheiten – Armut, Hunger, Bildung Lehrplan 21
„können vergangene und gegenwärtige Lebensweisen in verschiedenen Räumen untersuchen, charakterisieren und vergleichen. Daseinsgrundfunktionen. ... können soziale Ungleichheiten beschreiben, deren Ursachen erklären und Lebensbedingungen in verschiedenen Lebensräumen bewerten. Armut, Hunger, Bildung."
„können auf der Grundlage von Informationen ... die Wirkung alltäglicher Konsumsituationen auf die Umwelt reflektieren (z.B. Ökobilanz). Einsatz von Ressourcen: Rohstoffe, Energie, Wasser; Entsorgung. ... können ökonomische, ökologische oder soziale Folgen des Konsums aus verschiedenen Perspektiven betrachten. ... können anhand des Produktlebenszyklus von Gütern aufzeigen, welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Überlegungen in Konsumentscheidungen einfliessen."
„können im Umgang mit Nahrung die Wirkung von Mikroorganismen berücksichtigen. Hygiene im Umgang mit Nahrungsmitteln. ... können Gerichte mithilfe eines Rezeptes selbstständig zubereiten. ... können Gerichte unter Berücksichtigung von gesundheitlichen und ökologischen Aspekten auswählen und zubereiten (z.B. Energie- und Nährwert von Nahrungsmitteln, nährstofferhaltende Zubereitung, saisonale Nahrungsmittel)."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Sek I (Zyklus 3) · 7.-9. Schuljahr · Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH)
Globale Herausforderungen der Ernährung – Welternährungssicherung Lehrplan 21
„können an exemplarischen Lebensmitteln globale Zusammenhänge der Lebensmittelproduktion aufzeigen (z.B. Produktionsstandorte, Produktionsprozesse, Umgang mit Ressourcen wie Luft, Boden, Wasser, Arbeits- und Einkommensbedingungen). weltweite Produktion und Verteilung von Lebensmitteln. ... können Lebensmittelangebote nach lokalen und globalen Wirkungen analysieren. ... setzen sich mit Fragen der zukünftigen Ernährungssicherung einer steigenden Weltbevölkerung auseinander."
Ernährung und Lebensmittel – Herkunft, Saisonalität, Footprint Lehrplan 21
„können angeleitet eine Mahlzeit zubereiten. ... können eigene Vorstellungen zur Ernährung mit Modellen vergleichen (z.B. Ernährungsscheibe, Ernährungspyramide). ... können die Herkunft von ausgewählten Lebensmitteln untersuchen und über den Umgang nachdenken (z.B. regionale, saisonale Produkte; sparsamer/verschwenderischer Umgang mit Lebensmitteln). Lebensmittelverschwendung, Footprint."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Primar (Zyklus 2) · 3.-6. Kl. Primar · Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG)
Zusammenhänge und Abhängigkeiten zwischen Räumen – Eine Welt Lehrplan 21
„können ausgehend von Alltagssituationen beschreiben, wie und in welcher Form sie mit Menschen und Produkten aus fernen Gebieten der Erde in Verbindung stehen (z.B. Nahrungsmittel, Spielzeuge, Musik). ... können sich mit Fragen zu Unterschieden und Ungleichheiten auf der Erde (z.B. Schule, Arbeit von Kindern, Wasserversorgung, Ernährung) auseinandersetzen."
Inhaltsfeld 7: Innerstaatliche und globale Disparitäten – HDI, Welthandel Inhaltsfeld
„Inhaltliche Schwerpunkte: Entwicklungsindikatoren in den Bereichen Bildung, Demographie, Ernährung, Gesundheit, Infrastruktur, Wirtschaft, Human Development Index (HDI), Gender Development Index (GDI); Länder und Regionen unterschiedlichen Entwicklungsstandes; Möglichkeiten zur Entwicklung strukturschwacher und wenig entwickelter Räume; Projekte der Entwicklungszusammenarbeit, Handelsabkommen."
LB2: Leben in der Einen Welt – Entwicklungsstand, HDI Lernbereich
„vergleichen Lebensrealitäten von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Ländern niedrigen Entwicklungsstandes; charakterisieren anhand unterschiedlicher kartografischer Darstellungen und Statistiken Regionen unterschiedlichen Entwicklungsstandes; nehmen kritisch Stellung zu gängigen Indikatoren zur Bestimmung des Entwicklungsstandes; stellen Merkmale und Probleme von Ländern mit niedrigem Entwicklungsstand dar."
„Themen sind konventionelle vs. ökologische Landwirtschaft, Wirkungsgefüge zwischen Landwirtschaft und Umwelt, sowie Welternährungssituation und Nahrungsmittelverfügbarkeit. Schüler ordnen Hunger- und Ernährungskrisen naturgeographischen und anthropogenen Ursachen zu."
Indikatoren für den Entwicklungsstand von Staaten beschreiben Fachlehrplan
„stellen wirtschaftliche Verflechtungen anhand der Produktion von zwei unterschiedlichen Konsumgütern dar; beschreiben und bewerten deren Produktionskette unter ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten; reflektieren ihr Konsumverhalten; beschreiben Indikatoren für die Bewertung des Entwicklungsstandes von Staaten; erörtern ihre Möglichkeiten als Verbraucher, auf die Einhaltung nachhaltiger Standards einzuwirken."
Globale Zusammenhänge der Lebensmittelproduktion – Welternährung Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler können an exemplarischen Lebensmitteln globale Zusammenhänge der Lebensmittelproduktion aufzeigen, zum Beispiel Produktionsstandorte, Produktionsprozesse und Umgang mit Ressourcen."
Lebensweisen und Ungleichheiten – Armut, Hunger, Bildung Fachlehrplan
„Die Schülerinnen und Schüler können vergangene und gegenwärtige Lebensweisen in verschiedenen Räumen untersuchen, charakterisieren und vergleichen sowie soziale Ungleichheiten erkennen."
„Als Kernthemen werden ua. Artenvielfalt und -schutz; Klimawandel und -schutz; Lebensräume und deren Vernetzung und Schutz von Boden, Wasser, Luft, Wäldern und Meeren; nachhaltige und sozial gerechte Ressourcen- und Energienutzung; Vermeidung von Lebensmittelabfällen, Abfall und Emissionen; Recycling; Ernährung und verantwortungsvoller Konsum gesehen."
„Die Schülerinnen und Schüler können ... ökonomische Phänomene und Zusammenhänge (Einkommens- bzw. Vermögensunterschiede, Wohlstand, Verteilungsgerechtigkeit, alternative Konsumformen, Sozialversicherung) beschreiben und analysieren; ihre Rechte und Pflichten als Verbraucherinnen und Verbraucher in konkreten Lebenssituationen beschreiben und nutzen ... die Aufgabe von Wirtschaft und Staat ... in Zusammenhang mit dem Wirtschaftskreislauf beschreiben."
Anknüpfungspunkte in anderen FächernWo das Thema zusätzlich auftaucht
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AT
· MS / AHS-U · 4. Klasse Sek I · Geschichte und Politische Bildung
Globalisierung – weltweite Vernetzung und Globaler Süden Anderes Fach
„Aspekte von Globalisierung im 20. und 21. Jahrhundert (Friedenssicherung nach 1945 und welt- und wirtschaftspolitische Machtblöcke in globaler Perspektive, „Kalter Krieg“; politische, ökonomische und gesellschaftliche Phänomene der Globalisierung – ua. Urbanisierung, ökologische Herausforderungen; weltweit sich vernetzende Phänomene – ua. Konsum, Popkultur, Internet/digitale Medien, Seuchen); Befreiungsbewegungen im Globalen Süden …"
Erddrehung, Achsneigung und Erdumlauf als Ursachen für Tag/Nacht und Jahreszeiten verstehen. Beleuchtungszonen, Wendekreise und Polarkreise auf der Erde verorten. Sonnen- und Mondfinsternis als Konstellationen begreifen, Größenordnungen und Distanzen im Sonnensystem realistisch einschätzen.
FachbezugDirekte Zuordnung im Fach-Lehrplan
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AT
· MS / AHS-U · 3. Kl. Sek I · Biologie und Umweltbildung
Plattentektonik und Lebensräume Anwendungsbereich
„Anwendungsbereiche 3. Klasse: ... Gesteinskreislauf und Plattentektonik, Zusammenhänge zwischen Geologie und Lebensräumen; Funktion von Mikroorganismen im Boden, Bedeutung des Bodens für die Pflanzen, anthropogene Einflüsse auf den Boden; Entstehung von Fossilien und Geschichte des Lebens auf der Erde."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Sek I (Zyklus 3) · 7.–9. Schuljahr · Räume, Zeiten, Gesellschaften (RZG)
RZG.4.2 – Kartendarstellungen vergleichen: der Großkreis auf der Karte Lehrplan 21
„können verschiedene Kartendarstellungen (z.B. euro- oder polzentriert, verzerrte Kartogramme) beschreiben und vergleichen."
Bezug zur Simulation: Der kürzeste Weg zwischen zwei Flughäfen ist ein Großkreis, der auf der flachen Karte gekrümmt erscheint; die Simulation zeigt diesen Unterschied zwischen Kartendarstellung und Globus.
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Primar (Zyklus 2) · 3.–6. Kl. Primar · Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG)
NMG.4.5 – Tag- und Nachtverteilung an verschiedenen Orten der Erde Lehrplan 21
„können Fragen zur Erde als Planet und zu Himmelskörpern bearbeiten und klären, Informationen dazu erschliessen sowie Ergebnisse darstellen (z.B. zu Tag- und Nachtverteilungen an verschiedenen Orten auf der Erde, zu Phänomenen und Eigenschaften von ausgewählten Himmelskörpern und deren Bewegungen)."
Bezug zur Simulation: Bei Langstreckenflügen landet die Maschine in einer anderen Tageszeit; die Ortszeit am Ziel macht die Tag- und Nachtverteilung auf der Erde konkret.
Erde als Planet – Gestalt, Rotation, Revolution Lehrplan 21
„Die Schülerinnen und Schüler können Merkmale der Erde als Planeten beschreiben. Gestalt der Erde, Neigung der Erdachse, Rotation, Erdrevolution. ... Phänomene erklären, die sich aus Stellung und Bewegung der Erde im Sonnensystem ergeben. Jahreszeiten, Tageslängen, Zeitzonen."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Primar (Zyklus 2) · 3.-6. Kl. Primar · Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG)
Erde und Universum – Vorgängerkompetenz zu RZG.1.1 Lehrplan 21
„können Erscheinungen am Tag- und Nachthimmel beobachten, beschreiben, darstellen und erklären. Sonnenlauf, Mond, Sterne. ... können Phänomene zu Erde, Mond, Planeten, Sonne und Sterne auf einfache Modelle übertragen und dabei Merkmale und Zusammenhänge zu Bewegungen sowie räumlichen und zeitlichen Situationen beschreiben. Modelle: Bewegungen der Erde, Erde im Sonnensystem."
DE
· Bund (DGfG) · Sek I · Mittlerer Schulabschluss · Geographie
F1 Erde als Planet – Größe, Gestalt, Aufbau, Achsneigung, Gravitation Bildungsstandard
„S11 grundlegende planetare Merkmale (z.B. Größe, Gestalt, Aufbau, Neigung der Erdachse, Gravitation) beschreiben, S2 die Stellung und die Bewegungen der Erde im Sonnensystem und deren Auswirkungen erläutern (Tag und Nacht, Jahreszeiten)."
Inhaltsfeld 4: Aufbau und Dynamik der Erde – Plattentektonik Inhaltsfeld
„Lebens- und Wirtschaftsräume im Bereich der Schwächezonen der Erde sind in besonderer Weise Naturrisiken ausgesetzt. Inhaltliche Schwerpunkte: Schalenbau der Erde; Plattentektonik: Konvergenz, Divergenz, Subduktion; Naturereignisse: Erd- und Seebeben, Vulkanismus; Leben und Wirtschaften in Risikoräumen."
„Erklären planetarischer Grundlagen für unterschiedliche Beleuchtungsverhältnisse und deren Auswirkungen wie Zeitzonen skizzieren; wetterrelevante Vorgänge in der Atmosphäre beschreiben; Wechselbeziehungen zwischen Vegetation und Klima erläutern zur Gliederung der Erde in Geozonen; Klimadiagramme analysieren und räumlich zuordnen. Inhalte: Größe und Gestalt der Erde; Neigung zur Umlaufbahn, Erdrotation (Tag/Nacht, Zeitzonen), Erdrevolution (Jahreszeiten); Klima- und Vegetationszonen der Erde."
AT
· MS / AHS-U · 1. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Beleuchtungszonen der Erde – Wendekreise und Polarkreise Fachlehrplan
„Wesentliche Charakteristika der räumlichen Umwelt erheben, beschreiben und individuell bewerten; Geomedien zur Lokalisierung nutzen."
Bezug zur Simulation: Wendekreise (23,5° N/S), Polarkreise (66,5° N/S) und Klimazonen sind Folge der Erdachsneigung – die Simulation macht diesen Zusammenhang sichtbar.
AT
· MS / AHS-U · 2. Klasse (Sek I) · Geografie und wirtschaftliche Bildung
Klima und Wetter im globalen System Fachlehrplan
„Natürliche Ressourcen, Lebensraum-Klima und globale Zusammenhänge im Spiegel der Erdmechanik einordnen. Mitternachtssonne und Polarnacht zeigen, wie Achsneigung das lokale Klima prägt."
CH
· St. Gallen (LP21 Stamm) · Sek I (Zyklus 3) · 7.–9. Schuljahr · Räume, Zeiten, Gesellschaften (RZG)
RZG.1.2 – Landschaftszonen und ihre klimatischen Grundlagen Fachlehrplan
„können verschiedene Landschaftszonen beschreiben und ihnen die sie kennzeichnenden klimatischen Grundlagen (z.B. Klimadiagramme) zuordnen. Kalte Zone, gemässigte Zone, Subtropenzone und Tropenzone; Höhenstufen; kontinentale und ozeanische Lage"
Fächerübergreifende ThemenVerbindliche Querschnittsthemen des Lehrplans
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AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Umweltbildung für nachhaltige Entwicklung
Übergreifendes Thema Nr. 11 – Umweltbildung Übergreifendes Thema
„Das Verstehen von Klimazonen und Erd-Sonne-System ist Voraussetzung dafür, Klimawandel und globale Naturphänomene überhaupt einordnen zu können – Querschnitts-Auftrag der Umweltbildung."
AT
· MS / AHS-U · 1.–4. Klasse · Digitale Grundbildung
Übergreifendes Thema Nr. 4 – Informatische Bildung Übergreifendes Thema
Bezug zur Simulation: 3D-Visualisierungen, Modellbildung und Simulation von Himmelsmechanik sind anschauliche Anwendungen der Informatischen Bildung. Die Simulation macht abstrakte astronomische Modelle direkt erlebbar.
Anknüpfungspunkte in anderen FächernWo das Thema zusätzlich auftaucht
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AT
· MS / AHS-U · 2.–4. Klasse · Physik
Physik – Himmelsmechanik, Licht, Größenordnungen Anderes Fach
„Erdrotation und Erdumlauf, Lichtausbreitung mit endlicher Geschwindigkeit (8 Min Sonnenlicht zur Erde), Größenordnungen im Sonnensystem (Sonne ≈ 1,3 Mio Erdvolumen) sind Kernbestandteile des Physik-Lehrplans und werden in der Simulation direkt angeschaut."
AT
· MS / AHS-U · 3.–4. Klasse · Geschichte und politische Bildung
Geschichte und politische Bildung – Heliozentrisches Weltbild Anderes Fach
„Der Wechsel vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild (Kopernikus, Galilei) ist ein Wendepunkt der Wissenschaftsgeschichte."
Bezug zur Simulation: Die Simulation zeigt das heliozentrische Modell anschaulich und liefert den anschaulichen Grund, warum dieser Schritt überhaupt nötig wurde.
Anwendungsbereiche 3. Schulstufe – Orientierung, Klima und Wetter Anderes Fach
„Anwendungsbereiche: Entwicklungsstadien und Lebenszyklen; Kinderrechte und Diversität; Geografische Gegebenheiten und Orientierung; Geschichte und Ereignisse; Öffentliche Einrichtungen und Institutionen; Erfindungen und Entdeckungen; Produktion und Handel; Klima und Wetter; Stoffe und Veränderungen; Kräfte und Wirkungen."
Die Anker sind beispielhaft ausgewählt – bitte mit dem konkreten
Jahres- oder Semesterplan abgleichen. Vollständige Lehrplan-Übersicht:
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